photo ancienne
je ne connais pas ces gens
dit-elle
une heure plus tôt, ces jeunes filles
étaient pourtant ses sœurs
Kukai 2010
die neunte Runde unseres kleinen Wettbewerbs sieht für Sie und euch kein Thema vor, sondern eine Begriff-Vorgabe. Es darf allerdings auch ein Synonym für diesen Begriff gewählt werden.
Ich habe lange überlegt, welcher Begriff das sein könnte – und dafür auch bei anderen Kukai wie Shiki Monthly und Caribbean Kigo Kukai gespickt. Für eine kurze Zeit schwirrte auch die Idee im Raum, das erste Nomen aus der aktuellen BILD- oder Spiegel-Ausgabe zu nehmen (und damit die Auswahl quasi aus der Hand zu geben). Dann aber verfestigte sich die Idee, dem vorweihnachtlichen Treiben … ach, schaut einfach selbst.
Diesmal gibt es kein Oberthema. Diesmal gibt es einen feststehenden Begriff: Geld. Das Wort “Geld” soll verwendet werden, gern auch in Wortverbindungen. Alternativ darf ein Synonym für “Geld” verwendet werden. Zugelassen sind unveröffentlichte Verse in deutscher Sprache, deren Autor(in) nur dem Einsender und dem Kukai-Editor bekannt ist. Zugelassen sind alle Haiku-Formen. Im Mittelpunkt steht die lyrische Qualität.Einsendeschluss: 31. Dezember 2012.
Jeder Teilnehmer schickt ein Haiku ein.
Bitte das Haiku schicken an:
kukai2010@freenet.de
Betreff: Kukai 2010 – Geld
Der Bewertungsbogen geht im Januar an alle Teilnehmer. Werten dürfen nur Kukai-Teilnehmer. Es kommt wieder das Bewertungssystem der vorangehenden Runden zum Tragen. Jedes Haiku bekommt von jedem Teilnehmer eine Einschätzung: Ein Punkt heißt “nicht veröffentlichen”, zwei Punkte heißen “vielleicht veröffentlichen”, drei Punkte “veröffentlichen”.
Herzliche Grüße und viel Freude beim Schreiben!
Ihr und Euer
Ralf Bröker
APPEL A HAÏKUS POUR RECUEIL COLLECTIF :
LES VOIX DU POEME OU LES MOTS MIS EN SCENE
PROJET DE RECUEIL COLLECTIF SUR LE THEME “LES VOIX DU POEME”.
Tout en respectant les règles formelles du genre, notamment le kireji (césure), vos haïkus devront révéler la dimension sonore des mots à travers une calligraphie inventive. Les silences et les vides, propres à donner du relief au texte, seront nécessairement des éléments de votre composition. Vous pouvez aussi avoir recours aux effets de dislocation.
Vos graphies et calligraphies devront être suffisamment suggestives et visuellement travaillées afin d’illustrer en même temps le recueil. Mais attention à ne pas privilégier la forme au détriment du fond ! Les deux sont complémentaires.
Les haïkus en alsacien, basque, créole, breton, etc. accompagnés de leur traduction seront les bienvenus.
A adresser pour le 1er février 2013 au plus tard à : islarhea17@aol.com
Mentionner en objet « Les voix du poème ».
Danièle DUTEIL
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